Klinik für Chirurgie I

Dr. med. Dipl. Oec. med. Matthias Bausch
Matthias Griesel
MUDr. Paul Luksch
Dr. med. Kerstin Schaffrath-Zimmer

Tel  02621 171-1050
Fax 02621 942366

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Medizinische Schwerpunkte / Leistungsspektrum

Behandlungsspektrum

  • Eingriffe an Schilddrüse und Nebenschilddrüsen
  • Entfernung der Gallenblase
  • Operationen an der Leber
  • Dünndarmteilentfernung
  • Entfernung von Dickdarmanteilen und Mastdarmoperationen möglichst unter Erhalt des Schließmuskels (kolorektale Chirurgie)
  • Operationen bei Erkrankungen des Enddarmes (Proktologie)
  • Operative Versorgung von Bauchwand- und Leistenbrüchen (Hernien)
  • Operationen des Bewegungsapparates

Schwerpunkte

Endokrine Chirurgie
In der Endokrinen Chirurgie werden Operationen bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen nach interdisziplinärer Absprache an den hormonbildenden Organen, wie Schilddrüse und Nebenschilddrüsen, durchgeführt. Die Operationen erfolgen in mikrochirurgischer Technik und unter Zuhilfenahme des sogenannten Neuromonitorings. Hierdurch wird neben einem kosmetisch exzellenten Ergebnis das umgebende Gewebe und insbesondere die Stimmbandnerven geschont.

Schilddrüse
  • Sogenannte kalte und heiße Knoten der Schilddrüse
  • Autoimmunerkrankungen (z.B. Morbus Basedow)
  • Bösartige Tumoren

Nebenschilddrüse
  • Funktionsstörungen (z.B. primärer und sekundärer Hyperparathyreoidismus)

Chirurgische Koloproktologie
In der chirurgischen Koloproktologie werden gutartige und bösartige Veränderungen an Dickdarm, Mastdarm und Enddarm behandelt, wie z.B.:
  • Divertikel
  • Darmkrebs
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
  • Proktologische Erkrankungen (z.B. Hämorrhoidalleiden, Fisteln)

Onkologische Chirurgie
Die Behandlung von bösartigen Erkrankungen der Schilddrüse, des Verdauungstraktes und der inneren Organe erfolgt stets leitliniengerecht. Das individuelle Behandlungskonzept wird in einer interdisziplinären Tumorkonferenz für jeden einzelnen Patienten festgelegt.

Hernien
Für die operative Versorgung von Bauchwandbrüchen (Leisten-, Nabel- und Narbenbrüchen) wird das gesamte Spektrum minimal-invasiver und offen-chirurgischer Verfahren meist unter Verwendung eines Netzes angewendet.

Minimal-Invasive Chirurgie
Bei der minimal-invasiven Chirurgie handelt es sich um ein schonendes Operationsverfahren, bei dem über kleine Zugänge durch die Bauchdecke eine Kamera und die OP-Instrumente eingebracht werden. Dieses Vorgehen bedeutet für Sie weniger Schmerzen, ein kosmetisch besseres Ergebnis und einen schnelleren Heilungsverlauf.

Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
  • Arbeitsunfälle
  • alle Formen der Knochenbruchbehandlung
  • Endoprothetik aller großen Gelenke
  • Metallentfernungen
  • Korrekturoperationen am Knochen
  • Spezialeingriffe der Hand- und Fußchirurgie
  • alle Sportverletzungen
  • Arthroskopien aller großen Gelenke
  • kindliche Knochen- und Gelenkverletzungen
  • Autologe Chondrozyten-Transplantation